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Düsseldorf am Rhein

Die Landeshauptstadt kann gleich mit mehreren Titeln glänzen. Sie ist Universitätsstadt, Stadt der Mode, Sportmetropole und als Karnevalshochburg ebenfalls über die Grenzen von NRW hinaus bekannt. Campern ist die Stadt ebenfalls durch den Caravan Salon bekannt, der alljährlich unzählige Campingbegeisterte anzieht. Der Messeparkplatz P1 wird dann zum größten Stellplatz des Landes. Ein stimmungsvolles Lied bescheinigt ihr auch die „längste Theke der Welt“. Jedoch ist nicht nur ein Kneipenbummel und die Einkehr in eines der vielen Restaurants in Düsseldorf sehr angesagt, sondern auch ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Die ersten Adressen sind hierbei die Einkaufsmeile KÖ (Königsallee) und die vielen schicken Galerien wie die zentralen Schadow-Arkaden. Wer die eigene Kasse schonen möchte, verzichtet sicherlich auf das Stöbern in den Edel-Boutiquen und schlendert über die lange Rheinuferpromenade. Hier reihen sich die Gastronomiebetriebe mit den Plätzen unter freiem Himmel aneinander. Bei einem Kaffee oder einem Altbier blickt man auf den Rhein und die vielen passierenden Fracht- und Ausflugsschiffe. Wer Lust auf eine kleine Flusskreuzfahrt hat, findet das kleine Ticketbüro einen Steinwurf entfernt. Schon sitzt man auf dem Deck des „Ausflugsdampfers“ und hat von der Flussseite einen netten Blick über die Stadt, die immerhin rund 615.000 Bürger beheimatet. Auf der gegenüberliegenden Seite reihen sich entlang der grünen Rheinaue die schmucken Patrizierhäuser von Oberkassel aneinander.

Immer am Rhein entlang

Zu jeder Jahreszeit schlendern die Bürger Düsseldorfs und die Besucher über die Rheinuferpromenade am Rhein entlang. Vielfach ist das Ziel der interessante Medienhafen. Im Schatten des hohen Rheinturms, von dem man einen herrlichen Rundumblick hat, sind die geschwungenen und hypermodernen „Frank O. Gehry Häuser“ entstanden. Wenige hundert Meter weiter befinden sich weitere imposante Bauwerke und hochaufragende Hotelanlagen an dem alten Handelshafen. In der Marina sonnen sich die Wassersportler und oberhalb wird im Landtag über die Zukunft des Landes debattiert. In dem modernen Regierungsbau sind die Türen auch für Besucher geöffnet. Abseits der beliebten Rheinuferpromenade erstrecken sich die Altstadt und die geschäftige Fußgängerzone. Immer wieder stößt man beim Rundgang auf nette Plätze wie den Carlsplatz mit seinem Markt oder beachtliche Bauwerke wie den stattlichen Schlossturm oder das Rathaus von 1573, vor dem das Reiterstandbild des Kurfürsten Jan Wellem steht. Er förderte in Düsseldorf nicht nur die Kunst, sondern legte auch die Neustadt an. Düsseldorfs Geschichte geht bis in das Jahr 1135 zurück. Hier wurde der Ort als „Düsseldorp“ erstmalig erwähnt. Dieses Dorf an der Düssel erhielt 1288 die Stadtrechte. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt zu einer bedeutenden Wirtschaftsmetropole, in der sich auch die größte japanische Gemeinde Deutschlands sehr wohl fühlt.

Reichhaltiges Kulturprogramm

Das Angebot an kulturellen Veranstaltungen ist unbegrenzt und für jeden Geschmack wird die passende Kost geboten. Ob Konzert, Comedy, Theater, Varieté oder muntere Kneipenmusik – es gibt vieles zu erleben. Bekannt ist auch das politische Kabarett im legendären „Kom(m)ödchen“. Auch die Kunstliebhaber kommen auf ihre Kosten, zum Beispiel in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K20 mit Werken aus dem 20. Jahrhundert oder der K21 (21. Jh.). Museumsfreunde werden sich sicherlich an dem Hetjens-Museum (Deutsches Keramikmuseum), dem Filmmuseum oder dem einzigartigen Senfmuseum erfreuen. Für Familien bietet sich ein Ausflug zum Aquazoo an. Gleich nebenan lohnt sich ein Spaziergang in dem ruhigen Nordpark.

Ausflug nach Benrath und Zons

Südlich von Düsseldorf lockt das nette Städtchen Benrath mit einem prächtigen Schloss. Das spätbarocke Schloss wurde im Jahre 1773 fertiggestellt und ist umgeben von einer herrlichen Parkanlage. Krönender Abschluss der Stippvisite in Düsseldorf kann der Besuch der Zollfeste Zons sein. In der Nähe von Benrath geht es mit der kleinen Autofähre über den Rhein auf die westliche Uferseite. Hier thront die mittelalterliche Zollfeste Zons. Inmitten der wuchtigen Stadtmauern fühlt sich der begeisterte Gast um Jahrhunderte zurückversetzt. Sicherlich ein imposantes Kontrastprogramm zu den vielen hypermodernen Bauwerken der rheinischen Metropole Düsseldorf.

Viele interessante Informationen: www.duesseldorf-tourismus.de