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Auf in die schöne Schweiz!

Hallo Fendtianer!

Seit unserer letzten Schweiz-Reise waren einige Jahre vergangen und wir hatten uns schon öfters überlegt, mal wieder in dieses schöne Land zu fahren.

In unseren Köpfen sieht die Schweiz wie ein Postkartenbild aus, einfach nur schön. Wir kennen nicht alle Kantone, aber bisher haben uns alle Reisen begeistert. Es sind nicht nur Berge, Täler und Flüsse, es sind auch die Schwiizer selbst, die uns jeden Aufenthalt verschönern.

Im vergangenen Jahr, es war bei unserer ersten Fendt-Road-Tour, lernten wir die Eidgenossen Maja und Heinz kennen. Aus dieser Begegnung entwickelte sich eine wunderbare Freundschaft. Beim Gespräch stellten wir fest, dass wir alle „Vier“ eine große Begeisterung für die Sängerin Melanie von der Musikgruppe Oesch´s die Dritten teilen. Was lag näher, als ein Konzert von Melanie gemeinsam zu besuchen.

Maja und Heinz reagierten schnell und widerlegten das Gerücht, dass in der Schweiz die Uhren langsamer ticken. Die Eintrittskarten waren in Windeseile gekauft und so konnten wir vier Fendtianer uns auf ein Konzert mit Melanie in Neuenkirch, zwischen Luzern und Sempacher See gelegen, freuen.

Mir unserem Fendt am Haken ging es auf in´s „Heidi-Land“, natürlich mit Musik von Melanie. Den TCS Camping Sempach erreichten wir am Nachmittag bei Sonnenschein und die freundliche Begrüßung passte bestens zum Wetter. Wir fühlten uns gut aufgenommen und unsere Fendt-Freunde führten uns zum Stellplatz direkt am Ufer.

Der See war größer als wir dachten und mit seinen ständigen Wellen kam es uns wie am Meer vor. Auch um den See herum ist alles wie gemalt, typisch Schweiz eben.

Nun standen zwei 560er Fendt-Caravans nebeneinander. Unser Platin hat schon einige Jahre und zahlreiche Reisen auf dem Buckel, sieht aber immer noch sehr attraktiv aus. Zumindest bekommen wir dies immer wieder von Campern gesagt.

Aber nun zu einem ganz neuen Fendt Opal, den unsere Freunde Dreamliner nennen. Maja und Heinz strahlen, wenn sie von der neuen Errungenschaft erzählen. So sehen zufriedene Fendt-Caravaner aus.

Dieser Opal 560 TRF ist mehr als ein Wohnwagen, es ist ein Apartment auf Rädern. Unbestritten ein Glanzstück in der gesamten Fendt-Flotte!

Mit Blick auf den See machten wir es uns bequem und tauschten Camping-Erfahrungen aus. Schöne Erinnerungen kamen wieder an die Oberfläche und wir durchlebten die paradiesischen Stunden ein weiteres Mal!

Wir sind uns sicher, dass sich Camping-Reisen tief ins Gehirn eingraben und auch nach Jahrzehnten noch zahlreiche Gespräche bereichern.

Unsere Stippvisite nach Luzern war neben dem Melanie-Konzert ein weiteres Highlight. Unter der fachmännischen Leitung von Fendtianer Heinz, konnten und durften wir eine wohlüberlegte Stadtführung genießen.

Ausgehend vom Bahnhof schritten wir über die weltberühmte Kapellbrücke, dann ging es zur Altstadt. Nächstes Ziel war das Bourbaki-Panorama, von dem wir tief beeindruckt waren. Dann schauten wir im Gletschergarten, wie Luzern während der Eiszeit vor 20 000 Jahren, und im subtropischen Klima vor 20 Millionen Jahren aussah.

Am Ende unseres Rundgangs standen wir am Ufer des Vierwaldstättersees und resümierten über die schönen Stunden. Schon beim Verlassen von Luzern war uns klar, eine Wiederholung wird nicht lange auf sich warten lassen.

Dabei stand uns der emotionalste Part der Schweiz-Reise ja noch bevor. Sonnenschein und Oesch´s die Dritten verzauberten alle Besucher und die Stimmung hätte nicht besser sein können. Melanie präsentierte Volksmusik in ihrer wahrhaft schönsten Form!

Dank Camping-Freund Heinz saßen wir in der ersten Reihe und haben das Konzert hautnah erlebt.

Als Heinz sprach: „Heribert hat Blutdruck“, konnte und wollte ich dies nicht leugnen!

Bei der Verabschiedung sagten wir zu unseren Schweizer Freunden Maja und Heinz: „Wir kommen wieder“ und meinten damit auch Melanie und Luzern!

Grüße an alle Fendt-Freunde!

Heribert Maurenbrecher

Heinz Lendi22.07.2013 - 08:14
Liebe Freunde aus dem Rheinland.

Ja, es war ein wunderbares Wochenende. Wenn Freund sich treffen, zudem noch in zwei wunderschönen Fendt an einem schönen Flecken der Schweiz und der Heribert als krönenden Abschluss auch noch die schöne Melanie in den Arm nehmen darf, dann darf man das schlichtweg als eines der Highlights des Jahres bezeichnen !

Es war von A - Z einfach nur toll ! Der schöne Bericht widerspiegelt diesen Einruck. Besten Dank dafür. Wir warten jetzt gespannt auf den Oesch's-Konzertplan 2014, denn einmal ist keinmal :-)

Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Maja und Heinz
Peter u. Anke Kerkhoff-Jansen17.08.2013 - 22:53
Lieber Heribert, liebe Maja und Heinz,

seit April bin ich mit meinem Opal 650 SFD in Sempach als Dauercamper. Ich fand euren Bericht sehr treffend.

Leider fanden die wunderschönen Sonnenuntergänge am See in eurem Bericht keine Würdigung.

Schade.

Macht weiter so, Grüsse aus Sempach - vom Seeland Camping des TCS
Heribert Maurenbrecher17.08.2013 - 23:24
Liebe Anke und lieber Peter,

Ihr habt 100 Prozent recht. Es ist mir leider beim Schreiben entfallen. Dabei haben wir am Anreisetag, wir saßen im Restaurant beim Essen, einen wunderbaren Sonnenuntergang beobachtet. Schöner geht es am Meer auch nicht.
Camping Sempach wird uns wiedersehen, hoffentlich mit Sonnenuntergang am Sempacher "Meer", vor den Toren von Luzern!
Wir wünschen Euch eine schöne Campingzeit und viel Freude mit dem Fendt Opal.

Grüße aus dem Rheinland!

Wilma und Heribert
Heinz Lendi21.08.2013 - 14:00
Hallo Amke und Peter.

Wenn man wie wir in der Region Hallwilersee wohnt, dann geniesst man "Sempacher-Sonnenuntergänge" fast jeden Tag. Sorry, daher war das für mich etwas völlig normales und nicht erwähnenswertes. Genau so ist es mit den Bergen, wenn man die täglich vor Augen hat, dann beachtet man sie fast gar nicht mehr und das können etliche meiner ausländischen Freunde nun überhaupt nicht verstehen :-) Grüsse vom Hallwilersee an den Sempachersee :-)

Heinz und Maja
Peter u. Anke Kerkhoff-Jansen08.09.2013 - 18:33
Hallo Heinz und Maja,

ihr habt vollkommen recht, wenn man täglich die Schönheit der Schweizer Landschaft vor Augen hat, dann geht dies in eine Normalität über, die sicherlich verständlich ist.

Da wir aus dem Rheinland kommen, sehen wir diese Naturschönheiten noch mit den Augen des neuen und nicht alltäglichen.

Grüsse von Sempach - zum Hallwilersee

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