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Advents-Tournee

Hallo Fendtianer!

Am Ende eines langen Reisejahres konnten wir mit unserer „Schlussreise“ noch ein weiteres Highlight genießen.  Für uns gibt es keine spezielle Reisezeit, denn jeder Monat hat seine Reize, von Januar bis Dezember.

In unserem Fendt-Caravan sind wir immer zu Hause, da spielen Zeitraum und Himmelsrichtung keine Rolle.  Besonders spannend sind Routen, Campingplätze und Landschaften, die wir noch nicht erkundet haben. 

Gleiches gilt für Adventsmärkte, denn in diesem Jahr wollten wir nach Dresden und  Weimar.

Auf der Hinfahrt machten wir einen Schlenker nach Berlin. 

Mit der Aufzeichnung der Helene Fischer Weihnachtsshow, im Velodrom, öffneten wir unseren ganz persönlichen Adventskalender.

Wir hatten so etwas noch nie erlebt und waren total begeistert.

War der Start zur Adventstour noch regnerisch, doch rückblickend auf diese drei Wochen, durften wir erfreulicherweise noch viele Sonnentage genießen, die im Dezember nicht unbedingt zu erwarten sind.

Für Dresden hatten wir uns viel Zeit eingeplant und unseren Stellplatz fanden wir in Kleinröhrsdorf, auf dem 5 Sterne Campingplatz LuxOase. 

Die Aufnahme an der Rezeption war herzlich und vermittelte uns das Gefühl: „Hier sind wir Zuhause!“

Da wir ja auf einer Adventsreise waren, hatte ich auch gleich eine Frage:

„Wo gibt es denn den besten Christstollen?“

Antwort der freundlichen Angestellten:

„Bei mir im Ort, in Rammenau!“

Wir nahmen den Tipp gleich auf und fuhren nach Rammenau.  Nach ca. 10 Minuten erreichten wir den Ort, aber zu spät für die Bäckerei, denn die hatte schon um 12 Uhr geschlossen.

Was nun, fragten wir uns, da erblickte ich ein gelbes Auto.  Zielstrebig bin ich in Richtung der Postzustellerin gegangen um ihr meinen Wunsch nach dem besten Christstollen zu schildern.

Für die Zustellerin kein Problem. Auf dem kürzesten Weg ging sie mit mir zum privaten Eingang der Bäckerei, um dort zu klingeln.

Die Tür ging auf und mein Wunsch nach mehreren Christstollen wurde erfüllt.

Glücklich und zufrieden fuhren wir zum Campingplatz LuxOase in Kleinröhrsdorf zurück.

Auf dem Campingplatz hatten sich in unmittelbarer Nähe mehrere Fendt-Caravans eingefunden und es wurde sogar ein kleines Fendtianer-Treffen daraus.

Da wir Dresden in der Vergangenheit schon oft besuchten, konnten wir unseren Camping-Nachbarn so manchen Tipp geben.

Für uns stand als erstes ein Besuch der Frauenkirche auf dem Programm.  Es war uns gelungen, Eintrittskarten für die Aufzeichnung des ZDF-Adventskonzerts zu bekommen.  Es wurde ein musikalischer Hochgenuss, den wir in dieser einmaligen Kirche erleben durften.

Dieser Abend wird für uns unvergesslich bleiben.

Einen richtigen Sonnentag erwischten wir beim Besuch des Dresdner Striezelmarktes, der zu den ältesten Weihnachtsmärkten in Deutschland gehört.  Das Tor zum Striezelmarkt hat eine Breite von 13,5 Metern und ist mehr als 5  Meter hoch.

Noch viel höher ist die größte „Erzgebirgische Stufenpyramide“ der Welt.

Sie misst unglaubliche 14,62 Meter.

Dresden bietet den Besuchern wahrhaft viel, denn Augen und Gaumen werden hier so richtig verwöhnt und das alles inmitten der Dresdner Altstadt.

Weihnachtliche Atmosphäre im historischen Zentrum Dresdens, ein unbeschreibliches Gefühl.

Es wurde einer unserer schönsten Dresdentage!

Wir schauten uns an und dachten das gleiche: Im nächsten Jahr sind wir wieder hier!

Vor der Abfahrt stand auf unserem Wunschzettel noch ein Adventskonzert in Cunewalde bei Bautzen.

Seit Jahren sind wir ganz große Fans  der Schweizer Musikgruppe „Oesch´s die Dritten“!

Es wurde ein zauberhafter Abend, den wir mit ganzem Herzen genossen haben.

Von Dresden zurück ins Rheinland fuhren wir über die A 4 und kamen an Weimar vorbei.

An Weimar vorbei geht natürlich nicht, also rauf auf einen Campingplatz und rein in die Stadt.

Auch Weimar ist uns von vielen Besuchen gut bekannt und wir starteten unseren „Rundgang“ am Schloss.  Den traditionellen Weihnachtsmarkt dagegen  kannten wir noch nicht, aber es war gleich erkennbar, dass sich die Kulturstadt Weimar festlich geschmückt hatte.

Schon im Jahr 1815, noch zu Goethes Zeiten, wurde für die armen Kinder der Stadt ein Christbaum auf dem Weimarer Marktplatz aufgestellt.

Auch hier probierten wir die schönsten weihnachtlichen Genüsse und unser Gaumen jubilierte!

Am Ende unseres Camping-Jahres, haben wir mit unserer Advents-Tournee noch ein richtiges großes Highlight erleben dürfen.

Unser Fendt-Caravan war stets ein guter Begleiter und sorgte immer für den richtigen Wohnkomfort.

Wir wünschen allen Camping-Freunden ein frohes Weihnachtsfest und einen gesunden Start in die neue Campingsaison.

Grüße an alle Fendt-Freunde!

Heribert  Maurenbrecher

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