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17.5. – 20.5.2011 Bexhill

Unseren ersten Tag auf dem Camping Cobbs Hill Farm nutzten wir um zu ruhen, anzukommen und um zu spielen. Wir waren fast die einzigen Gäste auf diesem gemütlichen Campingplatz.

Am späten Nachmittag unternahmen wir noch eine kleine Haistings Besichtigung. Der marode Pier war ein gutes Fotosujet ansonsten hat uns die Stadt nicht so überzeugt.

Am Mittwoch war Battle ein kleiner Ort mit mittelalterlichem Flair auf dem Programm. Der Besuch in Backley Yesterday World zeigte uns die Zeit in England von 1850 – 1950. Danach bestaunten wir noch die Battle Abey eine imposante Klosteranlage. Leider verpassen wir das Festival, das am 28./29. Mai in diesem historischen Ort stattfindet. Da wären unsere Kinder endlich auf die lang ersehnten Ritter gestossen.

Schon ist Donnerstag und wir sind auf dem Weg nach Brighton um den Royal Pavillon zu besichtigen. Die Kuppel und Turmlandschaft im orientalischen Stil und die anmutende Extravaganz im Innern ist wirklich beeindruckend. Auch die quirlige Stadt Brighton, mit ihren Strassenmusikanten, der schönen und belebten Strandpromendade sowie Parkanlagen hat uns sehr gut gefallen. Wir machten uns zeitig auf den Rückweg, da wir in Birling Gap die Felsformation Seven Sisters noch sehen wollten. Von diesem Punkt aus sieht man jedoch nur einen Teil der Seven Sisters.  Steilabfallende weisse Klippen boten sich unserer Linse an sowie der Spaziergang zu einem Leuchtturm. Im Nachhinein hätten wir lieber mehr Zeit in Brighton verbracht oder im Seven Sisters Country Park in dem man wunderbar am Chuckenere River entlang wandern kann.  ´

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns am Freitag auf den Weg nach Eastbourne um Pier Feeling zu schnuppern. Da gab es aber nicht wirklich viel zum Schnuppern da der grösste Teil noch geschlossen war. Die Kinder vergnügten sich jedoch in der Spielhölle und verbrauchten alle unsere Münzen. Wenn schon kein richtiges Pier Feeling dann Fish and Chips! Wir wählten mitten in der Stadt ein klassisches Fish and Chips Restaurant aus. Am Anfang war es fast leer, am Schluss kam es uns vor als ob wir im Altersheim von Eastbourne zu Mittag gegessen hätten. Es kam aber noch besser als unsere Tischnachbarn Fish and Chips mit Kaffee bestellten! Für uns ist Eastbourne eine gepflegte kleine Stadt, in der sich ein kurzer Aufenthalt lohnt.

Nach unserem Ausflug erlebten wir eine Überraschung. Die Britten sind da! Innerhalb kürzester Zeit füllte sich der Campingplatz mit Familien, die ihr Wochenende im Grünen verbringen wollen. Aus Gesprächen konnten wir erfahren, dass viele Britten ihre Weekends sehr oft mit Campieren verbringen. Für uns ist es aber die letzte Nacht auf der Cobbs Hill Farm, denn Morgen geht die Reise weiter nach Weymouth. Während der Zeit auf der Cobbs Hill Farm entdeckten wir wilde Kaninchen, Eichhörnchen, jede Menge Federn, wir wanderten über Pferdekoppeln und Schafweiden, hatten die Möglichkeit die Tiere der Farm zu streicheln und wunderbare Ruhe zu geniessen. Übrigens wir hatten nur an einem Tag ein wenig Nieselregen, ansonsten blauer Himmel und Sonnenschein. 

21.5.2011 / Bexhill – Weymouth

Vor dem Mittag fuhren wir, in der Annahme in drei Stunden Weymouth zu erreichen, los. Diesmal verzichteten wir auf die Hilfe des TomTom´s da es uns immer wieder durch die engsten Überlandstrassen lotst und das mit einem Caravan im Schlepptau nicht wirklich angenehm ist. Auf den Schnellstrassen zieht sich der Fendt Caravan sehr ruhig und dies erlaubt uns mit dem Verkehr problemlos mit zuhalten. Wir unterschätzten aber die Strecke denn aus drei wurden fünf Stunden Fahrt. Nachdem wir an den wilden Ponys im New Forest National Park vorbeidüsten und den Halt verpassten, stoppten wir durch Zufall im Avon Heath Country Park. Ein top Spielplatz erwartete uns und eine grosse Wiese. Als wir weiter fuhren, erreichten wir gegen Abend den East Fleet Farm Campingplatz in Weymouth. Der erste Anblick überwältigte uns. Da auch hier viel Platz zu Verfügung steht, brauchten wir mehrer Anläufe, bis wir unseren Platz ausgewählt hatten. Und beim Einparken merkten wir dann, dass wir die Türe des Caravans auf der anderen Seite haben und daher den Wohnwagen in den Platz schieben mussten. Nun gute Nacht.

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